Was Ist Football

Was Ist Football Anatomie eines Spielzuges

American Football, oder auch kurz Football, ist eine aus den Vereinigten Staaten stammende Ballsportart und die populärste Variante einer Reihe von als Gridiron Football bezeichneten Sportarten. American Football (englisch für „Amerikanischer Fußball“), oder auch kurz Football, ist eine aus den Vereinigten Staaten stammende Ballsportart und die. Ein Football, auch Pigskin (englisch für Schweinsleder), ist ein Ball, der beim American Football und seinen Varianten verwendet wird. Von der Form ähnelt er​. Die Anzahl Spieler, deren Position und die Regeln sind aber mehr oder weniger bei allen die selben, wie zum Beispiel im College Football, der NFL oder in der. Football wird in einzelnen Spielzügen gespielt, es findet also nach jedem Spielzug ein Unterbruch statt, während dem sich die Teams neu positionieren und die.

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Was bedeutet Touchdown und was ist die Endzone im American Football? Eine genaue Übersicht aller Regeln im American Football findest du hier. American Football, oder auch kurz Football, ist eine aus den Vereinigten Staaten stammende Ballsportart und die populärste Variante einer Reihe von als Gridiron Football bezeichneten Sportarten. Die Anzahl Spieler, deren Position und die Regeln sind aber mehr oder weniger bei allen die selben, wie zum Beispiel im College Football, der NFL oder in der.

Was Ist Football - Regelwerk, Bedeutung und dessen Handhabung

Daraus resultiert, dass der Down wiederholt wird und der angreifenden Mannschaft 5 Yards gutgeschrieben werden. Allerdings ist es verboten, den Ball dorthin zu werfen, wo weit und breit kein Spieler der eigenen Mannschaft postiert ist, um einen drohenden Sack mit Raumverlust zu vermeiden. Falls Sie also Fragen haben, zögern Sie nicht, auf andere Zuschauer oder noch besser auf Spieler, die nicht am aktuellen Spiel beteiligt sind, zuzugehen. Vorteil: Die Defense steht 10 Yards entfernt. Allen Angriffsformationen ist gemein, dass die Mannschaft 5 "Offensive Linemen" Linienmänner auf dem Spielfeld haben muss. Diese stehen nicht gemeinsam auf dem Platz. Das gefoulte Team kann dabei meist entscheiden, ob es die Strafe annimmt der Versuch wird mit dem entsprechenden Raumverlust wiederholt oder ablehnt der nächste Versuch wird ganz normal gespielt.

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SPIELE STAR TREX - VIDEO SLOTS ONLINE Die sog. Bis heute werden allerdings jedes Jahr Regeln modifiziert, sowohl mit dem Ziel der verbesserten Sicherheit der Spieler als auch im Bestreben, die Attraktivität für den Zuschauer weiter zu steigern. Wird das Foul in der gegnerischen Endzone begangen, Cryptogold SeriГ¶s startet der Angriff das Beste Spielothek in Gerbitz finden Spiel auf der 1-Yard-Linie, nur einen Yard von einem möglichen Touchdown entfernt. Die Mannschaft, hier die Angreifer, bekommt Asia Muhammad vier neue Versuche, mindestens zehn Yards zu gewinnen. Versucht die punktende Mannschaft nach einem Touchdown einen weiteren Punkt zu erzielen, ist dieses der sogenannte Extrapunkt.
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Was Ist Football Football Regeln - Grundlegendes beim Spiel

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From Wikipedia, the free encyclopedia. Further information: Gaelic football, hurling and camogie positions. Main article: Ball Gaelic football.

Players are cautioned by a yellow card, ordered off the pitch without a substitute by a red card, or ordered off the pitch with a substitution by a black card.

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While the former administrative county borders are generally respected, a GAA county may occasionally open its competitions to clubs that are wholly or partly based in neighbouring counties.

Gaelic football. Links to related articles. Gaelic games. County Stadiums and Venues. Football Hurling Handball Rounders. Camogie Football. Clubs Ireland Elsewhere Competitions.

Glossary of terms. Connacht Leinster Munster Ulster Britain. Football codes. Circle rules Gaelic. Association Gridiron American Rugby league Rugby union.

American and Canadian American and rugby league American and rugby union Association and futsal Association and rugby union Canadian and rugby league Canadian and rugby union Gaelic and Australian rules Gaelic and rugby union Rugby league and rugby union.

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Team sports. Sport Governing bodies Sportspeople National sport. American football eight-man flag nine-man six-man sprint touch wheelchair Canadian football Indoor American football Arena football.

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Ki-o-rahi Jegichagi Yubi lakpi. Categories : Gaelic football Football codes Gaelic games Sports originating in Ireland Team sports introductions.

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Enda Colleran Galway. The rules were updated several times during the s to accommodate the rules of other influential Victorian football clubs.

A significant redraft in by H. Harrison's committee accommodated the Geelong Football Club 's rules, making the game then known as "Victorian Rules" increasingly distinct from other codes.

It soon adopted cricket fields and an oval ball, used specialised goal and behind posts, and featured bouncing the ball while running and spectacular high marking.

The game spread quickly to other Australian colonies. Outside its heartland in southern Australia, the code experienced a significant period of decline following World War I but has since grown throughout Australia and in other parts of the world , and the Australian Football League emerged as the dominant professional competition.

During the early s, there were increasing attempts in England to unify and reconcile the various public school games. In , J. Thring, who had been one of the driving forces behind the original Cambridge Rules, was a master at Uppingham School and he issued his own rules of what he called "The Simplest Game" these are also known as the Uppingham Rules.

In early October another new revised version of the Cambridge Rules was drawn up by a seven member committee representing former pupils from Harrow, Shrewsbury, Eton, Rugby, Marlborough and Westminster.

The aim of the Association was to establish a single unifying code and regulate the playing of the game among its members.

Following the first meeting, the public schools were invited to join the association. All of them declined, except Charterhouse and Uppingham.

In total, six meetings of the FA were held between October and December After the third meeting, a draft set of rules were published.

However, at the beginning of the fourth meeting, attention was drawn to the recently published Cambridge Rules of The Cambridge rules differed from the draft FA rules in two significant areas; namely running with carrying the ball and hacking kicking opposing players in the shins.

The two contentious FA rules were as follows:. A player shall be entitled to run with the ball towards his adversaries' goal if he makes a fair catch, or catches the ball on the first bound; but in case of a fair catch, if he makes his mark he shall not run.

If any player shall run with the ball towards his adversaries' goal, any player on the opposite side shall be at liberty to charge, hold, trip or hack him, or to wrest the ball from him, but no player shall be held and hacked at the same time.

At the fifth meeting it was proposed that these two rules be removed. Most of the delegates supported this, but F. Campbell , the representative from Blackheath and the first FA treasurer, objected.

He said: "hacking is the true football". However, the motion to ban running with the ball in hand and hacking was carried and Blackheath withdrew from the FA.

After the final meeting on 8 December, the FA published the " Laws of Football ", the first comprehensive set of rules for the game later known as Association Football.

The term "soccer", in use since the late 19th century, derives from an Oxford University abbreviation of "Association".

In Britain , by , there were 49 clubs playing variations of the Rugby school game. However, there was no generally accepted set of rules for rugby until , when 21 clubs from London came together to form the Rugby Football Union RFU.

The first official RFU rules were adopted in June They also included the try , where touching the ball over the line allowed an attempt at goal, though drop-goals from marks and general play, and penalty conversions were still the main form of contest.

Rugby football split into Rugby union , Rugby league , American football , and Canadian football. Tom Wills played Rugby football in England before funding Australian rules football.

As was the case in Britain, by the early 19th century, North American schools and universities played their own local games, between sides made up of students.

For example, students at Dartmouth College in New Hampshire played a game called Old division football , a variant of the association football codes, as early as the s.

Rules were simple, violence and injury were common. Yale University , under pressure from the city of New Haven , banned the play of all forms of football in , while Harvard University followed suit in A hybrid of the two, known as the "Boston game", was played by a group known as the Oneida Football Club.

The club, considered by some historians as the first formal football club in the United States, was formed in by schoolboys who played the "Boston game" on Boston Common.

The universities of Yale, Princeton then known as the College of New Jersey , Rutgers , and Brown all began playing "kicking" games during this time.

In , Princeton used rules based on those of the English Football Association. In Canada, the first documented football match was a practice game played on 9 November , at University College, University of Toronto approximately yards west of Queen's Park.

One of the participants in the game involving University of Toronto students was Sir William Mulock, later Chancellor of the school. Barlow Cumberland, Frederick A.

Bethune, and Christopher Gwynn, one of the founders of Milton, Massachusetts, devised rules based on rugby football. On 6 November , Rutgers faced Princeton in a game that was played with a round ball and, like all early games, used improvised rules.

It is usually regarded as the first game of American intercollegiate football. During the game, the two teams alternated between the rugby-based rules used by McGill and the Boston Game rules used by Harvard.

On 23 November , representatives from Harvard, Yale, Princeton, and Columbia met at the Massasoit Convention in Springfield, Massachusetts , agreeing to adopt most of the Rugby Football Union rules, with some variations.

In , Yale coach Walter Camp , who had become a fixture at the Massasoit House conventions where the rules were debated and changed, devised a number of major innovations.

Camp's two most important rule changes that diverged the American game from rugby were replacing the scrummage with the line of scrimmage and the establishment of the down-and-distance rules.

President Theodore Roosevelt to hold a meeting with football representatives from Harvard, Yale, and Princeton on 9 October , urging them to make drastic changes.

Though it was underutilised for years, this proved to be one of the most important rule changes in the establishment of the modern game.

Over the years, Canada absorbed some of the developments in American football in an effort to distinguish it from a more rugby-oriented game.

In , the Ontario Rugby Football Union adopted the Burnside rules , which implemented the line of scrimmage and down-and-distance system from American football, among others.

In the midth century, various traditional football games, referred to collectively as caid , remained popular in Ireland, especially in County Kerry.

One observer, Father W. Ferris, described two main forms of caid during this period: the "field game" in which the object was to put the ball through arch-like goals, formed from the boughs of two trees; and the epic "cross-country game" which took up most of the daylight hours of a Sunday on which it was played, and was won by one team taking the ball across a parish boundary.

By the s, Rugby and Association football had started to become popular in Ireland. Trinity College Dublin was an early stronghold of Rugby see the Developments in the s section, above.

The rules of the English FA were being distributed widely. Traditional forms of caid had begun to give way to a "rough-and-tumble game" which allowed tripping.

There was no serious attempt to unify and codify Irish varieties of football, until the establishment of the Gaelic Athletic Association GAA in The GAA sought to promote traditional Irish sports, such as hurling and to reject imported games like Rugby and Association football.

The first Gaelic football rules were drawn up by Maurice Davin and published in the United Ireland magazine on 7 February The prime example of this differentiation was the lack of an offside rule an attribute which, for many years, was shared only by other Irish games like hurling, and by Australian rules football.

Professionalism had already begun to creep into the various codes of football. In England, by the s, a long-standing Rugby Football Union ban on professional players was causing regional tensions within rugby football, as many players in northern England were working class and could not afford to take time off to train, travel, play and recover from injuries.

This was not very different from what had occurred ten years earlier in soccer in Northern England but the authorities reacted very differently in the RFU, attempting to alienate the working class support in Northern England.

In , following a dispute about a player being paid broken time payments, which replaced wages lost as a result of playing rugby, representatives of the northern clubs met in Huddersfield to form the Northern Rugby Football Union NRFU.

The new body initially permitted only various types of player wage replacements. However, within two years, NRFU players could be paid, but they were required to have a job outside sport.

The demands of a professional league dictated that rugby had to become a better "spectator" sport. This was followed by the replacement of the ruck with the "play-the-ball ruck", which allowed a two-player ruck contest between the tackler at marker and the player tackled.

Mauls were stopped once the ball carrier was held, being replaced by a play-the ball-ruck. Over time, the RFU form of rugby, played by clubs which remained members of national federations affiliated to the IRFB, became known as rugby union.

The need for a single body to oversee association football had become apparent by the beginning of the 20th century, with the increasing popularity of international fixtures.

The English Football Association had chaired many discussions on setting up an international body, but was perceived as making no progress.

It fell to associations from seven other European countries: France, Belgium, Denmark, Netherlands, Spain, Sweden, and Switzerland, to form an international association.

Rugby league rules diverged significantly from rugby union in , with the reduction of the team from 15 to 13 players.

In , a New Zealand professional rugby team toured Australia and Britain, receiving an enthusiastic response, and professional rugby leagues were launched in Australia the following year.

However, the rules of professional games varied from one country to another, and negotiations between various national bodies were required to fix the exact rules for each international match.

During the second half of the 20th century, the rules changed further. In , rugby league officials borrowed the American football concept of downs : a team was allowed to retain possession of the ball for four tackles rugby union retains the original rule that a player who is tackled and brought to the ground must release the ball immediately.

The maximum number of tackles was later increased to six in , and in rugby league this became known as the six tackle rule.

The laws of rugby union also changed during the 20th century, although less significantly than those of rugby league.

In particular, goals from marks were abolished, kicks directly into touch from outside the 22 metre line were penalised, new laws were put in place to determine who had possession following an inconclusive ruck or maul , and the lifting of players in line-outs was legalised.

In , rugby union became an "open" game, that is one which allowed professional players. The word football , when used in reference to a specific game can mean any one of those described above.

Because of this, much friendly controversy has occurred over the term football , primarily because it is used in different ways in different parts of the English-speaking world.

Most often, the word "football" is used to refer to the code of football that is considered dominant within a particular region which is Association football in most countries.

So, effectively, what the word "football" means usually depends on where one says it. In each of the United Kingdom, the United States, and Canada, one football code is known solely as "football", while the others generally require a qualifier.

In New Zealand, "football" historically referred to rugby union , but more recently may be used unqualified to refer to association football.

The sport meant by the word "football" in Australia is either Australian rules football or rugby league , depending on local popularity which largely conforms to the Barassi Line.

Several of the football codes are the most popular team sports in the world. Rugby union is the most popular sport in New Zealand and Polynesia. These codes have in common the prohibition of the use of hands by all players except the goalkeeper, though outfield players can "throw-in" the ball when it goes out of play , unlike other codes where carrying or handling the ball by all players is allowed.

The hockey game bandy has rules partly based on the association football rules and is sometimes nicknamed as 'winter football'. These codes have in common the ability of players to carry the ball with their hands, and to throw it to teammates, unlike association football where the use of hands during play is prohibited by anyone except the goal keeper.

They also feature various methods of scoring based upon whether the ball is carried into the goal area, or kicked above the goalposts.

These codes have in common the absence of an offside rule, the prohibition of continuous carrying of the ball requiring a periodic bounce or solo toe-kick , depending on the code while running, handpassing by punching or tapping the ball rather than throwing it, and other traditions.

Games still played at UK public independent schools:. Note: although similar to football and volleyball in some aspects, Sepak takraw has ancient origins and cannot be considered a hybrid game.

From Wikipedia, the free encyclopedia. This article is about the overall concept of games called football. For the balls themselves, see Football ball.

For specific versions of the game and other uses of the term, see Football disambiguation. Group of related team sports. Several codes of football.

Top to bottom, left to right: association , gridiron , Australian rules , rugby union , rugby league and Gaelic. The action of kicking in top to bottom, left to right association, gridiron, Australian and rugby football.

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Main article: Attempts to ban football games. Main article: English public school football games. Main article: Oldest football clubs. Sheffield F. Main article: Oldest football competitions.

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Main article: History of Gaelic football. Further information: History of rugby league. Further information: Football word. Main article: Variants of association football.

See also: Comparison of American football and rugby league , Comparison of American football and rugby union , Comparison of Canadian and American football , and Comparison of rugby league and rugby union.

See also: Comparison of Australian rules football and Gaelic football. Football portal. Journal of Sports Sciences.

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Retrieved 8 July Da bei jedem Spielzug ausgewechselt werden darf, können immer die für den geplanten Spielzug am besten geeigneten Akteure eingesetzt werden.

Insbesondere die Offense kann teilweise auf mehrere hundert Spielzüge und Kombinationen zurückgreifen. Er ist der Spielmacher und erhält meist zu Beginn eines Spielzuges den Ball von seinem Center C , der vor ihm steht, durch dessen Beine nach hinten zugespielt gesnapt.

Damit ist der Center bei jedem Spielzug am Ball. Der Quarterback hat die Aufgabe, den von den Trainern geplanten Spielzug umzusetzen und notfalls, in Reaktion auf die Spielsituation, anzupassen Audible.

Üblicherweise übergibt er den Ball dann an einen Ballträger Runningback oder wirft ihn zu einem Passempfänger Receiver. Tackles sind dabei die schwersten und kräftigsten Spieler im Angriff.

Guards haben ähnliche Aufgaben wie Tackles. Ein Guard wird gelegentlich auch für so genannte Pull-Manöver eingesetzt.

Die Linemen dürfen keine Pässe empfangen. Der Fullback ist schwerer und kräftiger als der Halfback und wird in Situationen eingesetzt, in denen nur wenige Yards Raumgewinn erzielt werden müssen.

Ansonsten fungiert er überwiegend als Vorblocker für den Halfback und als zusätzlicher Blocker bei Passspielzügen.

Bei der Aufstellung gibt es auch hier verschiedene Formationen z. Wishbone-, I- , Pro-Formation. Bei einem Pass wird der Ball vom Quarterback in der Regel zu einem der Wide Receiver WR geworfen, der aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit sehr schnell und weit in das gegnerische Territorium vordringen kann oder kürzere Routen läuft.

Mindestens sieben Spieler müssen beim Snap an der Line of Scrimmage stehen. Er ist aber passempfangsberechtigt.

Allen defensiven Spielern ist gemein, dass sie Raumgewinn verhindern sollen, indem sie den Ballträger stoppen, Pässe verhindern oder sonst wie störend eingreifen sollen.

Hinzu kommen aber noch positionsspezifische Aufgaben. Die Abwehrlinie soll das Freiblocken von Lücken für den gegnerischen Runningback verhindern.

Bei Passspielzügen sollen sie den Quarterback durch Druck zu Fehlern zwingen oder gleich sacken. Die Defensive Tackles sollen in der Mitte die Stellung halten und verhindern, dass dort Raumgewinne erzielt werden.

Manche Teams benutzen zwei Tackles, manche drei, andere dagegen nur einen. Sie müssen kräftig genug sein, um den Durchbruch eines Runningbacks zu stoppen oder bei Blitzes druckvoll zum Quarterback vorzudringen.

Gleichzeitig sind sie auch in der Passverteidigung wichtig, da sie den vorderen Bereich gegen kurze, schnelle Pässe abdecken können müssen.

Bei Spielzügen mit vier oder fünf Receivern sind die Linebacker aber nicht so flink, dass sie die Receiver bei langen Pässen decken können.

Damit die Offense aus dieser Überzahlsituation viele schnelle Wide Receiver gegen wenige schwere Linebacker nicht zu viele Vorteile ziehen kann, werden daher die Linebacker gegen Cornerbacks ausgetauscht Nickel- und Dime-Formation.

Die Cornerbacks verteidigen hauptsächlich gegen ein gegnerisches Passspiel, die Safeties sind dagegen eher eine Art letzte Bastion, wenn es den vorderen Reihen nicht gelungen ist, einen Ballträger zu stoppen.

Der Strong Safety ist kräftiger und steht etwas näher an der Line of Scrimmage oft auch in der Linebacker-Reihe, circa fünf Yards hinter der Line , weil er gegen den Laufspielzug arbeitet und den Tight End abdeckt, der eher kurze Laufrouten hat und deutlich schwerer als ein gewöhnlicher Receiver ist.

Er agiert als zusätzlicher Cornerback im tiefen Rückraum und deckt entweder die tiefe Zone ab oder hilft Cornerbacks beim Covern der Receiver.

Damit die Abwehrspieler nicht unkontrolliert eigenständig agieren, gibt es hier wie auch in der Offense sehr genau vorausgeplante Spielzüge, die vom Defensive Coordinator und dem Headcoach während des Spieles angesagt werden, um auf die Offense -Formation zu reagieren.

Die gebräuchlichsten Aufstellungen in der Defense sind die 4—3 und die Defense , die unter dem Sammelbegriff 7-Man-Front zusammengefasst werden.

Allerdings benötigt man drei starke Männer in der Defensive Line, die gegen fünf direkte Gegenspieler bestehen müssen. Im Amateur- und Collegebereich werden auch häufiger 8-Man-Fronts gespielt.

Dazu gehören zum Beispiel die 5—3 , 4—4 und 6—2. Dies ist auch der Grund, warum man diese Fronten selten im Profibereich sieht. Typische Passverteidigungen sind die Nickel , Dime und Quarter.

Special Teams treten nur in besonderen Spielsituationen an, meist wenn der Ball gekickt werden soll, also wenn eine Mannschaft durch den Kicker K den Kickoff durchführt, ein Field Goal versucht oder der Punter P punten will.

Da diese weiter weg als ein Quarterback stehen, wird hierfür ein längerer Snap durch den Center benötigt, weshalb hierbei ein Spezial-Center, der sogenannte Long Snapper LS , zum Zuge kommt.

Beim Kickoff wird der Ball von der Mitte der eigenen Yard-Linie bei Amateurligen oft von der 35 getreten, und ein gegnerischer Ballempfänger Kickoff-Returner versucht, den Ball so weit wie möglich zurückzutragen.

In günstigen Situationen z. Alle elf Gegner sollen ihn dabei stoppen, speziell die Gunner sind darauf spezialisiert, schnell den Returner zu tackeln bzw.

Dann darf er vom Gegner nach dem Fang nicht angegriffen werden, kann aber keinen weiteren Raumgewinn erzielen. Wird der Ball vom Kicker oder Punter in die gegnerische Endzone gekickt und nicht heraus getragen, so spricht man von einem Touchback.

Auch auf der Seite des nicht kickenden Teams gibt es Spezialisten. So gehen etwa die Kick Blocker bzw. Punt Blocker aggressiv auf den Kicker bzw.

Punter während der Trittbewegung drauf und versuchen, den anfliegenden Football zu blocken. Aufgrund der Komplexität des American Footballs wird eine Footballmannschaft von mehreren Trainern gecoacht.

Der Head Coach ist der Oberste in der Trainerhierarchie. Er ist für die Betreuung der Mannschaft zuständig und überwacht sowohl das Training als auch alle Entscheidungen in einem Spiel.

Zusätzlich ist er für die Entwicklung der Spielzüge verantwortlich. Zusätzlich kann es weitere Trainer geben, beispielsweise für bestimmte Positionen, körperliche Leistungsfähigkeit oder koordinative Fähigkeiten.

Amateurmannschaften haben meistens drei bis fünf Trainer, semi- professionelle Mannschaften über zehn Trainer. Diese kann aus 3—7 Schiedsrichtern bestehen, wobei jeder Schiedsrichter einen bestimmten Bereich des Spielfeldes beobachtet und für spezielle Aufgaben zuständig ist.

Er positioniert sich im Backfield der Offense und richtet über Downs und Strafen. Weitere Schiedsrichter sind der Umpire , der sich jeweils zwischen oder hinter den Linebackers aufstellt und meistens den Ball sichert und für den nächsten Spielzug positioniert.

Je nach Crewstärke sind unterschiedliche Schiedsrichter für die offizielle Spielzeit zuständig: in einer 3er Crew der Umpire, in einer 4er der Line Judge, in einer 5er und 7er Crew der Back Judge sowie in einer 6er der Side Judge.

In den Profiligen ist diese Aufgabenverteilung mitunter abweichend. Die verschiedenen Konzepte können miteinander kombiniert werden.

Hierbei versucht die Offense, am Angriffspunkt eine personelle Überlegenheit herbeizuführen. Das Quickness Running Game basiert auf dem Versuch, den Angriffspunkt so schnell zu erreichen, dass der Defense keine Zeit für eine optimale Reaktion bleibt.

Drei Yards Raumgewinn gelten bereits als voller Erfolg. Zusätzlich wird das Laufspiel nach der Art der Blocksetzung unterschieden.

Bei Zone Runs und ähnlichen Spielzügen werden nicht direkt einzelne Gegenspieler angegriffen. Vielmehr wird konzentriert eine bestimmte Zone gegen die erste Verteidigungsreihe Defensive Line und zweite Reihe Linebacker gesichert.

Hinsichtlich des Gelingens eines solchen Spielzugs trägt der balltragende Runningback mehr Verantwortung als bei einem Standardlaufspiel.

Über deren Aussicht auf Erfolg muss der Runningback spontan entscheiden. Beim Inside Zone Play bleibt der Runningback zwischen den beiden Tackles, was ihm erlaubt, auch die Seite zu wechseln, falls sich dort eine Lücke öffnet.

Unterscheidungskriterium ist dabei die Bewegung des Quarterbacks. Aus dieser Position kann er üblicherweise das gesamte Spielfeld überblicken.

Nachteilig sind die hohen athletischen Anforderungen, die an die Linemen gestellt werden, da der Passgeber für die Defensespieler schneller erreichbar ist.

Da diese der Offense das Überraschungsmoment nimmt, wird sie meist nur eingesetzt, wenn ersichtlich ist, das ein Passspielzug folgt. Geschieht dies ohne jede Verzögerung, spricht man vom Sprint Out, vollführt er zuvor andere Bewegungsabläufe, so spricht man vom Roll Out.

Der Quarterback sollte hierbei jedoch ein guter Sprinter sein. Durch die Seitwärtsbewegung muss der Quarterback nur noch das halbe Spielfeld im Blick haben.

Dies vereinfacht zwar die Beobachtung der Verteidigung, verringert aber die Anzahl der anspielbaren Passempfänger, da es ein sehr hohes Risiko bergen würde, einen Pass auf die andere Spielfeldseite gegen die Laufrichtung zu werfen.

Dies soll die Verteidiger zu einer verzögerten Reaktion auf den Pass bewegen. Viele Spielzüge sind darauf ausgelegt, die Verteidigung zu verwirren.

Bei Fakes wird eine Spielzugart z. Fakes machen einen nicht unbedeutenden Teil der Taktiklastigkeit des Spieles aus. Einige Ausnahmen:.

Dabei versucht die Defense Druck auf den Quarterback auszuüben, indem ein oder mehrere Spieler die Offense-Line durchbrechen bzw.

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